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6 Fehler bei der Mitarbeitergewinnung, die Dein Betrieb vermeiden sollte

In Deutschland herrscht Fachkräftemangel. Sagen wir es doch einfach wie es ist.
Doch wo sind sie alle? Immerhin gibt es noch genug ausgebildete Menschen.
Trotzdem mangelt es vielen Firmen und Betrieben an professionellen Fachkräften, an Mitarbeitern, die motiviert sind und einfach Bock auf ihre Arbeit haben.

Gleichzeitig schießen immer mehr Firmen aus der deutschen Unternehmenslandschaft. Der Konkurrenzdruck steigt stetig. Doch nicht nur der Konkurrenzdruck zwischen den Firmen und ihren angebotenen Dienstleistungen und Produkten steigt. Es steigt auch die Konkurrenz um die Fachkräfte, die eine riesige Bandbreite an Firmen vor sich findet. – und das bei sinkender Fachkräftezahl. 

Mit den folgenden fünf Beiträgen zeigen wir Dir, was die häufigsten und heute noch aktuellen Fehler von Betrieben bei der Mitarbeitergewinnung sind und was Du tun musst, wenn Du wettbewerbsfähig bleiben willst. 

Darin werden wir Folgendes behandeln:

  • Fehler Nr. 1: Falsche Quellen für die Bewerbersuche
  • Fehler Nr. 2: Papierprozess
  • Fehler Nr. 3: Aufnahmeverfahren
  • Fehler Nr. 4: Nachfassen und Datenhandling
  • Fehler Nr. 5: Du differenzierst Deine Firma nicht

 

Fehler Nr. 1: Falsche Quellen für die Bewerbersuche

Viele Betriebe veröffentlichen ihre Stellenanzeigen auf Jobportalen, in Zeitungen oder schreiben sie bei der Bundesagentur für Arbeit aus. Klingt erstmal vernünftig.
Jedoch verbirgt sich hinter genau dieser Vorgehensweise das Problem.

Welche Bewerber wünschst Du Dir? Welchen Bewerbertyp möchtest Du denn schließlich auch einstellen?

Du möchtest eine Fachkraft, die Erfahrung hat, die motiviert ist, ein paar Jahre Berufserfahrung mit sich bringt, eigeninitiativ arbeitet und frische Energie mit in Deinen Betrieb bringt – oder?
Und genau hier erreichen die Jobportale, die Zeitungen und die Bundesagentur für Arbeit ihre Grenzen. Hier wirst Du selten die Bewerber in der Fülle antreffen, die Du Dir wünschst. 

Wie man diesen Fehler behebt:

Deine Möglichkeiten zur Stellenausschreibung sollten nun im 21. Jahrhundert ankommen.
Und was schreit Dir das 21. Jahrhundert entgegen?

Richtig – Social Media.

Nichts ist effektiver und aktiver als Social Media. Auch was Stellenausschreibungen angeht.
Auf Social Media triffst Du sie alle. – Und damit meinen wir auch alle. Mit Social Media erreichst Du nicht nur eine riesengroße Menge an den verschiedensten Menschen und Fachkräfte, Du kannst sie auch am einfachsten von Dir und Deinem Betrieb begeistern, weil sie sich dort am schnellsten ein Bild von Dir machen können.

Des weiteren findest Du dort auch Menschen, die bereits mit beiden Beinen im Arbeitsleben stehen und vielleicht irgendwo in ihren tiefsten Gedanken damit spielen, sich auf einen neuen Job einzulassen, wenn sie wüssten, dass es Dich gibt, der ihnen die Möglichkeit dazu bietet.

Du erreichst über Social Media mehr Menschen, mehr Fachkräfte und selbst wenn sie sich nicht gleich bei Dir bewerben, haben sie Dich auf jeden Fall im Hinterkopf.

 

 

Fehler Nr. 2: Papierprozess

Wie sieht es mit Deinem Bewerbungsprozess aus?

Oft läuft der Bewerbungsprozess in Betrieben folgendermaßen ab:
> Die Firma bekommt per Mail eine Bewerbung
> Die Mail wird einmal durchgelesen und in einen Ordner zur weiteren Bearbeitung verschoben

> Die Bewerbung wird vergessen…

Was passiert hier?

Erstmal entsteht viel Arbeit. Die Bewerbung landet nicht gleich an der richtigen Position und wird dadurch mehrfach gesichtet werden müssen, bis der Bewerber eine Antwort erhält.
Wenn die Bewerbung in der Mail dann auch noch in einen anderen Ordner verschoben wird, kann es gut passieren, dass die Informationen verloren gehen oder die Mail nicht mehr so leicht zu finden ist.
Diese Umgangsweise mit einer Bewerbung ist außerdem nicht DSGVO-konform. 

Wie man diesen Fehler behebt:

Durch angepasste, übersichtliche Bewerbungsverfahren auf sogenannten LandingPages, die den Bewerber anhand von Fragen durch den Bewerbungsprozess leiten, erleichtert sich der Prozess und auch die Form der Datenspeicherung wird über- und durchsichtiger.

Grundsätzlich kannst Du mit angepassten Verfahren dafür sorgen, dass mit den Daten Deiner Bewerber während ihres Bewerbungsprozesses nach rechtlichen Grundsätzen gut umgegangen wird und die Bewerbungsdaten durch gute Ablage nicht verloren gehen und an der richtigen Position landen. 

 

Fehler Nr. 3: Bewerbungsverfahren

Kommen wir zum Bewerbungsverfahren.
Oft bildet sich hierbei das Problem in Betrieben ab, dass der Bewerbungsprozess zu lang und zu komplex ausfällt. Er stellt für die Bewerber eine zu hohe Hürde dar.

Oft wissen Fachkräfte und Arbeitssuchende auch gar nicht, ob eine Firma nach neuen Mitarbeitern sucht oder eine Position offen steht, die sie interessieren könnte.
Denn bei vielen Firmenseiten ist die Ausschreibungsseite nur sehr schwer zu finden, oder so nichtssagend und schlecht gestaltet, dass dem Bewerber gleich die Lust vergeht und er sich lieber weiter umschaut.

Auch kann der Hinweis, eine gesamte Bewerbung als Mail zu versenden, den Bewerber abschrecken, da dies heutzutage als eher umständlich betrachtet wird.

Wie man diesen Fehler behebt:

Red Forest hat unter Berücksichtigung dieser Probleme einen Bewerbungsprozess erschaffe, der Dir als Arbeitgeber in 3 bis 4 Minuten die nötigsten Informationen über einen Bewerber sammelt, damit Du in Ruhe eine wohlüberlegte Entscheidung treffen kannst, ob dieser Bewerber für Dich interessant ist.

Hierfür verwenden wir in unserem Bewerbungsprozess einen Filter, um für Dich die Motivationsgründe des Bewerbers schneller zu erfassen und betrachten zu können.
Dieser Filter hilft dem Betrieb dabei, herauszufinden, ob sich der Bewerber mit diesem beschäftigt hat. Denn die Betriebe brauchen Klarheit wie ernst ein Bewerber es meint, oder ob er “nur zum Geld verdienen” da ist. 


Unser Filter schafft den Fokus auf die Bewerber, die tatsächlich für den Betrieb interessant sind. Dieser Vorgang spart Zeit und Geld und erhöht gleichzeitig die Chance, dass sich wirklich ein Bewerber durch den Bewerbungsprozess arbeitet, der Deinen Betrieb mit der bestmöglichen Motivation unterstützen kann und will.

 

Fehler Nr. 4: Nachfassen und Datenhandling

Befassen wir uns mit Deiner Datenablage, Deinem Datenhandling und der Verfügbarkeit der gespeicherten Daten Deiner Bewerber.

Wie speicherst und verwaltest Du Deine eingehenden Bewerbungsunterlagen, auch im Hinblick darauf, sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzurufen und zu verwenden.

Denn wenn Du im Nachhinein nicht mehr auf die Daten zugreifen kannst, wenn Du sie brauchst, weil Du wieder einstellen möchtest und gerne Fachkräfte aus vorherigen Gesprächen hättest, dann wird Dich das Geld kosten, da Du bei verloren gegangenen oder nicht verwendbaren Daten neuerheben, also auch neue Bewerbungen einholen musst. 

Wie Du diesen Fehler beheben kannst:

Ein korrektes Datenhandling und die Möglichkeit, die Bewerberdaten nachzufassen, wenn Du sie zu einem späteren Zeitpunkt benötigst, ist wichtig, um gute Bewerber im Nachhinein auch noch für Deinen Betrieb gewinnen zu können.

Mit dem Bewerbungsprozess von Red Forest ist es möglich, die Bewerberdaten langfristig und übersichtlich abzuspeichern und schnell und einfach darauf zurückzugreifen.
Dadurch ist es möglich Kosten für weitere Ausschreibungen zu sparen, und entspannt auf Bestandsdaten zuzugreifen.

 

Fehler Nr. 5: Du differenzierst Deine Firma nicht

Warum sollten die Bewerber Dich den Hunderten von anderen Firmen vorziehen, die ihnen auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. 

Denk daran, dass der Aufnahmeprozess in beide Richtungen geht – es geht darum, dass Du
und Dein Recruiting-Team den Bewerber für euch gewinnen müsst, aber auch den Bewerber dazu zu bringen sich für Deinen Betrieb zu begeistern

Denk daran, dass Du nicht die einzige Firma da draußen bist:
Du selbst weisst als Betriebsinhaber und Geschäftsführer vorauf es in Deinem Betrieb ankommt und was Du leistest. Doch die Außenwelt kann Dir das nicht ansehen. Dieses Gefühl von Unverständnis mag frustrierend sein und genau hier liegt der Knackpunkt: Du musst kommunizieren was Du und Dein Betrieb leistest. 

Dein Betrieb muss sich von den anderen hunderten Betrieben im Land unterscheiden. 

Die meisten Betriebe antworten mit eher halbherzigen Alleinstellungsmerkmalen, wenn man sie danach fragt.

Daher ist es umso wichtiger, Deine Herzensbotschaft, Dein USP, klar, deutlich und mit voller Leidenschaft nach außen zu kommunizieren

Wie man diesen Fehler behebt:

Mach stattdessen Deine Firma zur offensichtlichen Wahl, indem Du Dich auf die einzigartigen Faktoren konzentrierst, die Dich wirklich auszeichnen. Erzähl Deine Hintergrundgeschichte. Zeig, wer Du als Person und als Firma bist. Unterscheide Dich von jeder anderen Firma in Deinem Bereich.

Hierbei können Dir Brandingfotos, Imagefilme oder Recruitingvideos helfen.
Sie kommunizieren auf einen Blick, warum Dein Betrieb einzigartig ist und warum es Spaß macht dort zu arbeiten.

Hier siehst Du als Beispiel ein Recruitingvideo der Firma Häusler Frischeservice GmbH.

 

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Egal ob Brandingfoto, Imagefilm oder Recruitingvideo.
Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sprechen mehrere Sinne, wie Hören und Sehen, der potenziellen Bewerber in der Außenwelt an und laden sie emotional auf, sich für Deinen Betrieb zu begeistern und sich bei Dir zu bewerben. 

 

Abschließende Gedanken

Der Aufnahmeprozess Deiner Firma kann über Deinen Betrieb entscheiden.

Und wenn der Aufnahmeprozess zu lange dauert, nicht deutlich macht, wie Du Dich von Deinen Konkurrenten abhebst, oder kostbare Zeit verschwendest, leidet Dein Endergebnis.

Unser motiviertes Team bei Red Forest kann Dir bei all diesen kleinen Steps helfen und gemeinsam ein großes Ganzes aus den Bewerbungsvorgängen in Deinem Betrieb zu machen.

 

 

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