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Von interessierten Fachkräften zu potenziellen Bewerbern und neuen Mitarbeitern

Die Bedeutung von hochwertigen Inhalten

Die Erstellung und Verbreitung von Inhalten, die zeitnah, überzeugend und relevant sind, kann eine wertvolle Quelle für die Generierung von interessierten Fachkräften für Deinen Betrieb sein. Aber das Erstellen von Inhalten, die konvertieren, ist nicht immer so einfach, wie es aussieht. Viele von Euch verwechseln Schlüsselwörter mit Konvertierungen; konvertierungsfokussierter Inhalt erfordert mehr als nur richtig formatierte Überschriften und schlüsselwortreiche Texte.

Wenn Du möchtest, dass Deine Bemühungen um die Vermarktung von Inhalten Deinem Betrieb mehr Bewerber bringen, musst Du Dich mehr auf den Wert konzentrieren. Die Erstellung von Inhalten, die Deinen Betrieb und Dein Mitarbeitermarketing repräsentieren, aufklären und verbessern, hilft Dir, die begehrte Rolle des “Vordenkers” zu erreichen und die allgemeine Marken- und Betriebsautorität zu erhöhen.

Hier sind einige Möglichkeiten, Deine Ergebnisse zur Vermarktung von Inhalten zu fördern und Content-Ideen zu schaffen, die sich leicht umsetzen lassen.

1. Integriere mehr Emotionen in Deine Social Media-Werbung

Die Wissenschaft hat gezeigt, dass das menschliche Gehirn weitaus mehr durch emotionale Geschichten als durch logische Fakten beschäftigt ist. Dies geschieht aus verschiedenen Gründen:

  • Es ist für unser Gehirn leichter, emotionale Entscheidungen zu verarbeiten und zu treffen als logische Entscheidungen, weil emotionale Entscheidungen unbewusst sind.
  • Emotionen aktivieren den Teil des Gehirns, der uns das Gefühl gibt, dass wir das, was wir sehen, lesen oder hören, erleben, und ermöglichen so eine immersive Erfahrung.
  • Unsere Gehirne sind so verdrahtet, dass sie auf emotionale Argumente reagieren, nicht auf logische Argumente

Ohne Emotionen sind wir biologisch nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen. Das Verbraucherverhalten zeigt, dass Emotionen in der Anfangs- und Endphase des Entscheidungsprozesses eine entscheidende Rolle spielen. Wenn Du also mehr Emotionen in Deine Inhalte einfließen lässt, kannst Du potenzielle Mitarbeiter in entscheidenden Phasen des Bewerbungsprozesses ansprechen – wenn sie zum ersten Mal mit Deinem Betrieb interagieren und wenn sie eine Entscheidung darüber treffen, ob sie mit Dir zusammenarbeiten wollen oder nicht.

Wenn Du mehr Emotionen in Deine Beiträge auf Social Media einbaust, bedeutet das nicht, dass jeder Post eine rührselige Geschichte enthalten muss, aber es bedeutet, dass Du Deine Prioritäten verlagern solltest, um Dich auf den Aufbau emotionaler Vorteile zu konzentrieren. Erstelle Inhalte auf Facebook, Instagram oder LinkedIn, die sich in die Emotionen Deiner Leser einfühlen, die sie bei der Suche nach Antworten erleben werden, sei gezielt mit Deinen Botschaften, aber versäume nicht die Gelegenheit, an den “Herzen zu zerren”. Aussagekräftige Mitarbeiterstimmen, herzerwärmende Marken- und Betriebsvideos und sympathische Ansprachen und Ermutigungen via Video  können zum Handeln inspirieren.

Als Beispiel dafür, wie Emotionen zur Mitarbeitergewinnung besonders im Format Video für Social Media genutzt werden kann, sieh Dir das Recruiting-Video der Firma Häusler Frischeservice an und lass die Gefühle auf Dich wirken:

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2. Deine Recruiting-Seite zugänglich machen 

Aus eigener Erfahrung mit Betrieben, mit denen wir zusammenarbeiten, haben wir gelernt, dass oftmals die Position der Recruiting- bzw. Bewerbungsseite ist.
Diese findet man meistens nur mit viel Recherche, versteckt auf dem Boden der Homepage oder man stößt erst darauf, wenn man verschiedene Reiter durchgearbeitet hat.
Aber tun das arbeitssuchende Fachkräfte?

Eher nicht. – Fachkräfte, die sich verändern wollen, haben genau das vor Augen. Ihren Weg, ihr Ziel. Sie haben nicht die Zeit um stundenlang Homepages zu durchforsten um endlich auf der Bewerbungsseite zu landen. Sie möchten auf den ersten Blick sehen, was ihre Möglichkeiten in Deinem Betrieb sind.
Wenn sie diese nicht zügig vor ihren Augen haben, fragen sie sich eher “Kann ich mich hier überhaupt bewerben?” und ziehen womöglich schnell weiter. 

Deshalb solltest Du Deine Recruiting-Seite an vorderste Front stellen und auf sie aufmerksam machen. Dabei ist auch ein wichtiger Aspekt zu beachten, dass sich heutzutage viele Menschen Deine Seite über ihr Smartphone anschauen werden. Du solltest als auch darauf achten, dass Deine Homepage, besonders Deine Recruiting-Seite kompatibel für verschiedene Devices, zum Beispiel Smartphone und Tablet, ist. 

Beachte auch, besonders bei der Verwendung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten, dass Deine Website in allen Lebenslagen DSGVO-konform ausfällt. 

 

3. Mehrwert vermitteln

Jeder Social Media Beitrag, den Du veröffentlichst, sollte im Hinblick auf Deine idealen Bewerber und Mitarbeiter erstellt werden. Deine ideale Bewerberpersönlichkeit ist eine Mischung aus Eigenschaften der besten Mitarbeiter, die Du jemals gehabt hast. Wenn Du diese Liste von Merkmalen eingrenzt, kannst Du Dein Content-Mitarbeitermarketing feiner abstimmen, indem Du Inhalte produzierst, von denen der ideale Bewerber einen Nutzen hat.

Es gibt zwei große Fragen, die Du Dir stellen musst, wenn Du personalisierte Inhalte für Deinen Bewerberavatar erstellst: “Warum?” und “Na und?”

Frag Dich zunächst, warum Du den Inhalt erstellst. Dann frage Dich weiter “Na und?”, während Du den Inhalt erstellst. Du musst in der Lage sein zu begründen, warum ein potenzieller Bewerber sich die Zeit nehmen sollte, Dein Video anzusehen, Deinen Social Media Post zu lesen oder Deine E-Mail zu öffnen. Es ist Deine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass seine Zeit nicht verschwendet wird.

Wenn Du den Inhalt erstellt und veröffentlicht hast, kannst Du anhand der Daten bestimmen, wie er am besten verbreitet werden kann. Beispielsweise kannst Du Daten über das Online-Verhalten Deiner Bewerber verwenden, um festzustellen, ob sie für den Empfang von Inhalten per E-Mail, über soziale Medien oder Deine Website empfänglicher sind.

Du kannst einen Mehrwert durch traditionelle Formen von Inhalten wie Fotos/ Videos/ Karussells oder Newsletter bieten, aber auch “Gated Content” (Inhalte, die gegen Abgabe von Informationen vergeben werden) wie eBooks oder exklusivere Inhalte produzieren, die ihre Kontaktinformationen erfordern. So kannst Du mit diesen in Kontakt treten, nachdem sie ihre Informationen eingegeben haben. So kannst Du den Prozess der Umwandlung in einen Bewerber und Mitarbeiter beginnen.

In der Marketingwelt gibt es viel Hin und Her über die Vor- und Nachteile von “Gated Content”. Einige sind der Meinung, dass man einen Wert ohne Einschränkungen bieten sollte, während andere argumentieren, dass dies eine Verschwendung von guten Inhalten sei.

Meine Empfehlung ist, ihn in Maßen zu verwenden. “Gate” nicht alles, aber stelle sicher, dass Dein hochwertiger Inhalt mindestens eine E-Mail-Adresse als Gegenleistung für einen Download erfordert. Dann kannst Du damit beginnen, diese Interessenten zu pflegen und sie durch den Bewerbungstrichter zu leiten.

 

4. Authentische Inhalte einbeziehen

Das Hinzufügen von visuellem Material zu Deinen Inhalten kann ein Engagement auslösen und zum Handeln anregen. Visuelle Inhalte wie Fotos und Videos machen Deine Inhalte ästhetisch ansprechender, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Deine Interessenten auf der Seite bleiben.

Die Verwendung von visuellen Inhalten hat in den letzten zwei Jahren um über 130% zugenommen, und das nur mit Fotos – nicht mit Videoinhalten. Erwäge die Verwendung von visuellem Material wie Infografiken, Blog-Headern, Bildern zum sozialen Austausch und anderen Formen von visuellem Inhalt, um Deine Inhalte zu verbessern und die Konvertierung voranzutreiben.

Video kann auch Deine Bemühungen um die Vermarktung von Inhalten erheblich verbessern, und das ist der Grund dafür:

  • 90% der Benutzer sagen, dass Videos im Entscheidungsprozess hilfreich sind.
  • Videos können die Landing-Page-Konvertierung um 80% steigern
  • Ein Drittel der Zeit, die die Menschen online verbringen, ist dem Ansehen von Videos gewidmet

Video-Inhalte sind deshalb so wirkungsvoll, weil sie alle Vorteile einer starken Inhaltsstrategie vereinen: Sie sind emotional, fesselnd, verbinden sich mit dem Publikum und sind einprägsam.

Video kannst du in jedem Bereich Deiner Website und Deiner Inhaltsstrategie einsetzen. Du kannst die Besucherzahlen Deiner Website analysieren, um zu ermitteln, welche Social Media Beiträge die Nutzer am meisten auf Deine Website weiterleiten.
Du kannst dafür Zeugnis-Videos Deiner Mitarbeiter erstellen, um das Gefühl in Deinem Team wiederzuspiegeln, oder Du kannst ein Marken-Video erstellen, welches Deinen Betrieb und Deine Arbeit vorstellt und vermenschlicht.

 

Schlussfolgerung

Eine leistungsstarke Inhaltsstrategie kann eine wichtige Quelle für die Generierung von Leads für Deinen Betrieb sein, vorausgesetzt, Du konzentrierst Dich ständig auf den Wert.

Wenn Du wertvolle Inhalte erstellst,  werden die Vorteile personalisierter Werbung auf Social Media folgen, und interessierte Fachkräfte können zu Bewerbern und Mitarbeitern werden.

Wenn Du Inhalte erstellst, die sich konvertieren lassen, stell sicher, dass Du immer mit Blick auf Deinen Bewerberavatar produzierst, und scheu Dich nicht vor visuellen oder “Gated Content”. Wenn Du Fragen zu Möglichkeiten hast, Marken-Videos in Deine Content-Strategie einzubinden, wende Dich an unser Team.

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