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So erstellst du den perfekten Social Media Redaktionsplan für mehrere Kanäle gleichzeitig

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Zeig mir deinen Redaktionsplan und ich sage dir, ob du ein erfahrener Social Media Manager oder ein Neuling bist. Wer täglich mit Social Media arbeitet und vielleicht sogar mehrere Kundenkanäle bedient, weiß, wie wichtig ein guter Redaktionsplan ist. Er macht das Leben so viel einfacher, spart allen Beteiligten Zeit und führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu besseren Ergebnissen. In diesem Blogbeitrag erklären wir dir, welche Aufgaben ein Redaktionsplan erfüllt und wie du selbst einen erstellst.

 

Was ist ein Redaktionsplan für Social Media überhaupt?

Bevor wir loslegen, lasst uns die Grundlagen einmal schnell klären. Es gibt nämlich gute Gründe, sich bei der Erstellung des eigenen Redaktionsplan ein paar Gedanken zu machen.

Was ist ein Social Media Redaktionsplan?

Ein Social-Media-Redaktionsplan ist ein Kalender, in dem steht, wann welche Beiträge in welchem Format auf welchen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden sollen. Du planst Beiträge damit vor und hast insgesamt alle Aktivitäten für ein Social-Media-Profil im Blick.

Wer sollte mit einem Redaktionsplan arbeiten?

Ein Redaktionsplan ist wichtig für alle, die regelmäßig Inhalte auf Social Media veröffentlichen wollen – nicht aus Spaß an der Freude, sondern mit konkreten Strategien und Zielen, die sie über die Posts erreichen wollen (z.B. mehr Follower gewinnen, Neukunden finden, ein Angebot verkaufen, Mitarbeiter finden). Dazu gehören zum Beispiel Social Media Manager, Marketingteams, Social Media Recruiter (hier erklären wir, was Social Media Recruiting ist), Content Creator und kleine Unternehmen. Auch Freiberufler und Blogger können einen Redaktionsplan nutzen. Falls du überlegst, dich selbstständig zu machen: Hier findest du sechs Ideen zum selbstständig machen mit kreativen Dienstleistungen.

Was sind die Vorteile eines Redaktionsplans?

Ein Redaktionsplan hat viele Vorteile, hier sind die offenkundigen:

  • Bessere Organisation: Inhalte lassen sich leichter im Voraus planen, koordinieren und anpassen.
  • Zeitersparnis: Ein Redaktionsplan hilft dir, dich nicht mit Kleinigkeiten zu verzetteln, sondern nach einem festen Schema deine Beiträge zu erstellen und zu veröffentlichen.
  • Messbarkeit: Da du alle Beiträge schon an einem Ort sammelst, lassen sie sich auch leichter messen und auswerten.
  • Weniger Stress, weil man nicht mehr in letzter Minute Beiträge veröffentlichen muss – vorausgesetzt, du nutzt deinen Redaktionsplan klug und arbeitest vor.
  • Mehr Kreativität: Klingt vielleicht komisch, aber meistens ist man kreativen, wenn man innerhalb gewisser Vorgaben arbeitet.

Ein Redaktionsplan ist außerdem besonders wichtig für Social-Media-Manager, die für Kunden arbeiten. Er sorgt für:

  • zufriedenere Kunden: Durch gute Planung und regelmäßige Veröffentlichungen.
  • Bessere Kommunikation zwischen Manager und Kunde. Dein Kunden kann sehen, was geplant ist und sagen, was er davon hält.
  • Bewahrung der Markenidentität: Einhaltung der Markenrichtlinien und einheitlicher Auftritt über alle Plattformen hinweg.
  • gesteigerte Effizienz: Man kann mehrere Kunden und deren Inhalte einfacher und strukturierter managen.
  • mehr Flexibilität und Spontanität: Inhalte sind vorbereitet und können flexibel angepasst oder getauscht werden.

Was zeichnet einen guten Redaktionsplan aus?

Ein guter Redaktionsplan zeichnet sich für uns durch folgende Merkmale aus:

  • ist übersichtlich: Klare Struktur und leicht verständliches Layout.
  • erlaubt Flexibilität: Inhalte können schnell geändert werden.
  • ist so detailliert wie nötig: Enthält alle wichtigen Informationen, aber auch nicht mehr.
  • ist eine logische Erweiterung der Content-Strategie.
  • fördert Kreativität: bietet Platz für neue Ideen und abwechslungsreiche Inhalte.
  • erleichtert den Workflow. Alle nötigen Arbeitsschritte sind im Redaktionsplan gelistet.
  • ist in einem Format erstellt, mit dem mehrere Personen gleichzeitig arbeiten können.

Worauf sollte man bei einem Redaktionsplan besser verzichten?

Bei einem Redaktionsplan sollte man besser auf übermäßige Detailverliebtheit verzichten. Zu viele Details und komplizierte Strukturen können die Übersichtlichkeit beeinträchtigen. Was du außerdem nach Möglichkeit verhindern solltest:

  • Unnötige Tools verwenden, die den Planungsprozess verkomplizieren.
  • Unrealistische Zeitvorgaben: Zu enge oder unflexible Zeitvorgaben, die Stress verursachen und die Qualität beeinträchtigen.
  • Zu viele Beiträge planen, die nicht genug Zeit lassen für Qualität und Engagement.
  • Unklare Zuständigkeiten: Es gibt keine klaren Verantwortlichkeiten. Das führt zu Missverständnissen und Verzögerungen.
  • Inflexibilität: Es gibt keinen Platz für aktuelle oder spontane Inhalte.

 

Gute Frage: Darf man auf mehreren Kanälen dasselbe posten?

Ja, es ist durchaus üblich und in vielen Fällen auch empfehlenswert, gleiche oder ähnliche Inhalte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen zu posten. Diese Praxis wird oft genutzt, um sicherzustellen, dass die Botschaften konsistent sind und eine breitere Zielgruppe erreicht wird. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  1. Anpassung an die Plattform: Es ist wichtig, die Inhalte an die jeweiligen Eigenheiten und Erwartungen der einzelnen Plattformen anzupassen. Zum Beispiel können Hashtags auf Instagram anders verwendet werden als auf LinkedIn.
  2. Timing: Die Veröffentlichungszeiten sollten angepasst werden, um die besten Ergebnisse auf jeder Plattform zu erzielen. Was auf TikTok morgens gut funktioniert, muss auf LinkedIn oder Facebook nicht unbedingt zur gleichen Zeit funktionieren.
  3. Zielgruppen- und Content-Relevanz: Stelle sicher, dass die Inhalte für die jeweilige Zielgruppe relevant sind. Was auf Instagram funktioniert, muss auf LinkedIn möglicherweise anders präsentiert werden, abhängig von den Interessen und dem Verhalten der Nutzer auf jeder Plattform.

Wenn du genau weißt, wer deine Zielgruppe oder die Zielgruppe deines Kunden ist, kristallisiert sich meistens recht schnell heraus, welche Social-Media-Plattformen überhaupt infrage komme. Wild auf allen Plattformen posten, empfehlen wir in der Regel nicht. Klar, mit einem guten Redaktionsplan ist das schnell gemacht, aber bedenke, dass du auch auf jeder Plattform aktives Community-Management betreiben solltest. Das kostet viel Zeit und solltest du nur dort machen, wo es sich auch wirklich für dich lohnt.

 

Anleitung: Wie erstelle ich einen Redaktionsplan für Social Media?

Gehe am besten so vor, wenn du deinen Social Media Redaktionsplan erstellen willst:

  1. Content Ziele definieren: Bevor du mit der Erstellung eines Redaktionsplans beginnst, solltest du klare und messbare Ziele für deine Social-Media-Aktivitäten festlegen. Diese Ziele könnten beispielsweise die Steigerung der Markenbekanntheit, die Generierung von Leads oder die Förderung von Kundenbindung umfassen.
  2. Content Strategie aufstellen: Entwickle eine umfassende Strategie, die festlegt, welche Art von Inhalten du veröffentlichen möchtest und wie diese Inhalte deine festgelegten Ziele unterstützen. Berücksichtige dabei deine Zielgruppe und deren Interessen, um relevanten und ansprechenden Content zu erstellen.
  3. Social Media Plattformen auswählen und Accounts einrichten: Entscheide, auf welchen Social-Media-Plattformen deine Zielgruppe am aktivsten ist und richte dort entsprechende Accounts ein. Jede Plattform hat unterschiedliche Stärken und Anforderungen, daher solltest du deine Strategie an die jeweilige Plattform anpassen.
  4. Tool für Redaktionsplan aussuchen: Wähle ein geeignetes Tool aus, das dir bei der Planung und Verwaltung deiner Inhalte hilft, wie zum Beispiel Trello, Asana oder Hootsuite. Diese Tools bieten Funktionen zur Terminplanung, Zusammenarbeit und Überwachung, die dir helfen können, deinen Redaktionsplan effizient zu gestalten.
  5. Redaktionsplan erstellen: Erstelle einen detaillierten Plan, der die Veröffentlichungstermine, den Inhaltstyp und die Plattformen für jeden Beitrag festlegt. Achte darauf, regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen einzuplanen, um sicherzustellen, dass dein Plan flexibel und effektiv bleibt.

Für die Erstellung eines Redaktionsplans gibt es verschiedene Tools. Je nach Team eignen sich unterschiedliche Programme besser.

  • Trello: Ein flexibles Tool für die Planung und Organisation von Inhalten. Es gibt Boards, Listen und Karten zur Darstellung der Aufgaben.
  • Asana ist ein weiteres Projektmanagement-Tool. Es bietet Funktionen für die Aufgabenverteilung, Deadlines und Fortschrittsverfolgung.
  • Google Sheets/Excel: Tabellenkalkulationsprogramme, mit denen man einfach und günstig einen Redaktionsplan erstellen und verwalten kann.
  • CoSchedule: Ein Tool für die Planung, Veröffentlichung und Analyse von Social-Media-Inhalten.
  • Hootsuite: Ein Tool für Social Media Management. Damit kann man Beiträge planen und veröffentlichen. Außerdem kann man damit mehrere Social-Media-Kanäle verwalten.
  • Buffer ist ein weiteres Tool zur Planung und Veröffentlichung von Social-Media-Posts. Es bietet auch Analysen und Berichte.
  • Monday.com: Ein Tool zur Arbeitsorganisation, das sich gut für die Erstellung und Verwaltung von Redaktionsplänen eignet.
  • Notion ist ein Tool für Notizen, Aufgaben und Redaktionspläne. Es lässt sich gut anpassen.

Diese Tools haben verschiedene Funktionen und lassen sich anpassen. So kann man das passende Tool für seinen Bedarf und seine Arbeitsweise wählen. Unsere drei Favoriten stellen wir dir im Folgenden genauer vor.

 

Social Media Redaktionsplan mit Excel oder Google Sheets erstellen

Selbst einen Redaktionsplan mit Excel oder Google Sheets von Grund auf zu erstellen, ist relativ einfach und folgt diesen Schritten:

  1. Spalten und Zeilen einrichten: Erstelle eine Tabelle mit den erforderlichen Spalten für Informationen wie Datum, Uhrzeit, Plattform (z.B. Facebook, Instagram), Inhaltstyp (z.B. Bild, Video, Text), Hauptthema, Verantwortlicher und Status (z.B. geplant, in Arbeit, veröffentlicht).
  1. Zeitliche Planung vornehmen: Entscheide, welchen Zeitraum dein Redaktionsplan abdecken soll (z.B. pro Woche, Monat). Trage die Daten für die geplanten Veröffentlichungen in die entsprechende Spalte ein.
  1. Inhalte planen: Fülle die Tabelle mit den geplanten Inhalten für jede Plattform und jeden Zeitpunkt. Berücksichtige dabei die strategischen Ziele der Content-Strategie und die Bedürfnisse deiner Zielgruppe.
  1. Zuweisung und Verantwortlichkeiten festlegen: Weise den einzelnen Inhalten einen Verantwortlichen zu, der für die Erstellung, Überprüfung und Veröffentlichung verantwortlich ist. Nutze gegebenenfalls zusätzliche Spalten für Anmerkungen oder spezifische Anforderungen.
  1. Regelmäßige Aktualisierung und Überwachung: Aktualisiere den Redaktionsplan regelmäßig, um neue Inhalte hinzuzufügen, Änderungen vorzunehmen oder den Status zu aktualisieren. Verwende Farben oder zusätzliche Formatierungen, um den Fortschritt und die Zuständigkeiten klar zu kennzeichnen. Überwache die Leistung der veröffentlichten Inhalte und passe den Plan bei Bedarf anhand von Analysen und Rückmeldungen an.

Diese Schritte helfen dabei, einen klaren und gut organisierten Redaktionsplan mit Excel oder Google Sheets zu erstellen und zu pflegen.

Social Media Redaktionsplan mit Trello erstellen

Die Erstellung eines Redaktionsplans in Trello erfolgt in ähnlichen Schritten, allerdings nutzt Trello ein visuelles System von Boards, Listen und Karten. Hier sind die Schritte, um einen Redaktionsplan in Trello zu erstellen:

  1. Board erstellen: Erstelle ein neues Trello-Board für deinen Redaktionsplan. Benenne das Board entsprechend (z.B. „Social Media Redaktionsplan“).
  1. Listen und Karten anlegen: Erstelle Listen für verschiedene Phasen der Inhaltsentwicklung, z.B. „Geplant“, „In Bearbeitung“, „Zur Überprüfung“, „Veröffentlicht“. Jeder Inhalt wird als Karte repräsentiert. Erstelle für jede geplante Veröffentlichung eine neue Karte in der entsprechenden Liste.
  1. Details hinzufügen: Öffne eine Karte und füge relevante Details hinzu, wie Datum und Uhrzeit der Veröffentlichung, Plattform, Inhaltstyp, Hauptthema und Verantwortlicher. Nutze die Beschreibungsfunktion, um zusätzliche Informationen oder spezifische Anweisungen für die Erstellung des Inhalts einzufügen.
  1. Zuweisung und Aktualisierung: Weise die Karte einem Teammitglied zu, das für die Erstellung und Veröffentlichung des Inhalts verantwortlich ist. Aktualisiere den Status der Karten, indem du sie durch die verschiedenen Listen bewegst, wenn sie in die nächste Phase übergehen (z.B. von „Geplant“ zu „In Bearbeitung“ und dann zu „Veröffentlicht“).
  1. Zusätzliche Funktionen nutzen: Verwende Labels, um verschiedene Inhaltskategorien oder Prioritäten zu kennzeichnen. Nutze Checklisten innerhalb der Karten, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Aufgaben für die Erstellung des Inhalts abgeschlossen sind. Füge Anhänge hinzu, wie Bilder oder Dateien, die für den jeweiligen Inhalt benötigt werden.
  1. Kommunikation und Zusammenarbeit: Nutze die Kommentarfunktion innerhalb der Karten, um Feedback zu geben oder Fragen zu stellen. Halte alle Teammitglieder über den Fortschritt der Inhalte auf dem Laufenden und fördere die Zusammenarbeit durch transparente Kommunikation.

Die Verwendung von Trello ermöglicht eine visuelle und kollaborative Gestaltung deines Redaktionsplans, was besonders für Teams effektiv ist, die Inhalte gemeinsam planen und verwalten möchten.

Social Media Redaktionsplan mit Notion erstellen

Hier ist eine Anleitung, wie du einen Redaktionsplan in Notion erstellen kannst:

  1. Neue Datenbank erstellen: Öffne Notion und erstelle eine neue Datenbank für deinen Redaktionsplan. Klicke dazu auf „Neue Seite“ und dann auf „Datenbank“.
  1. Spalten und Eigenschaften festlegen: Definiere die Spalten oder Eigenschaften, die deine Datenbank enthalten soll. Typische Eigenschaften könnten sein: Datum/Uhrzeit, Plattform, Inhaltstyp, Hauptthema, Verantwortlicher und Status (z.B. Geplant, In Arbeit, Veröffentlicht).
  1. Einträge hinzufügen: Füge neue Einträge zur Datenbank hinzu, indem du auf „Neue Zeile hinzufügen“ klickst. Fülle die Informationen für jeden geplanten Beitrag aus, indem du die entsprechenden Spalten ausfüllst.
  1. Details in Einträgen ausarbeiten: Öffne jeden Eintrag, um detaillierte Informationen hinzuzufügen. Verwende dafür die verschiedenen Ansichten und Formate von Notion, wie z.B. Text, Checkboxen, Datumsfelder und Dropdown-Listen.
  1. Filtern und Sortieren: Nutze die Filter- und Sortierfunktionen von Notion, um deine Datenbank nach verschiedenen Kriterien zu organisieren, z.B. nach Datum, Plattform oder Status.
  1. Zusätzliche Funktionen nutzen: Verwende Tags oder Labels, um Inhalte nach Themen oder Prioritäten zu kennzeichnen. Integriere Checklisten oder Aufgabenlisten innerhalb der Einträge, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Aufgaben erledigt sind.
  1. Kollaboration und Kommunikation: Teile die Datenbank mit Teammitgliedern, damit diese die Inhalte einsehen und bearbeiten können. Nutze die Kommentarfunktion innerhalb der Einträge, um Feedback zu geben, Fragen zu stellen oder Diskussionen über spezifische Inhalte zu führen.
  1. Anpassung und Erweiterung: Passe die Datenbank bei Bedarf an, um neue Spalten oder Eigenschaften hinzuzufügen oder die Struktur deinem Arbeitsfluss anzupassen. Experimentiere mit verschiedenen Ansichten in Notion, wie z.B. Kanban-Board oder Kalenderansicht, um den Redaktionsplan visuell zu gestalten und zu organisieren.

Notion bietet eine flexible und anpassbare Plattform für die Erstellung und Verwaltung eines Redaktionsplans, die besonders für Teams geeignet ist, die eine kollaborative und visuelle Herangehensweise bevorzugen.

 

Vergleich: Google Sheets, Trello oder Notion?

Google Sheets, Trello oder Notion? Du hast die Qual der Wahl. Die Entscheidung hängt von den spezifischen Anforderungen deines Teams, deinem Arbeitsstil und den gewünschten Funktionen ab. Google Sheets bietet eine einfache Tabellenkalkulation, Trello eine visuelle Kanban-Ansicht und Notion eine umfassende All-in-One-Lösung für komplexe Projekte und Arbeitsabläufe.

Google Sheets, wenn du es schnell und einfach haben möchtest (unser Favorit!)

Google Sheets eignet sich besonders gut, wenn du eine einfache und flexible Tabellenkalkulation für deinen Redaktionsplan benötigst. Es ist ideal, wenn du eine klare Struktur mit Spalten und Zeilen bevorzugst und wenn du grundlegende Funktionen wie Sortieren, Filtern und einfache Berechnungen benötigst. Google Sheets ist gut geeignet für Teams, die eine schnelle und zugängliche Lösung suchen, die einfach zu teilen und zu aktualisieren ist. Übrigens: Unseren eigenen, perfekten Social Media Redaktionsplan, haben wir auch mit Google Sheets erstellt.

Trello, wenn du der visuelle Typ bist und/oder ein hoher Abstimmungsbedarf besteht

Trello bietet eine visuelle und agile Plattform für die Verwaltung von Aufgaben und Projekten, einschließlich eines Redaktionsplans. Es eignet sich besonders gut für Teams, die einen flexiblen Workflow bevorzugen und Inhalte durch verschiedene Phasen (z.B. geplant, in Bearbeitung, veröffentlicht) bewegen möchten. Trello ist ideal für die Zusammenarbeit und die Verfolgung des Fortschritts in Echtzeit, mit Funktionen wie Zuweisungen, Kommentaren und Checklisten innerhalb der Aufgabenkarten.

Notion, wenn du dich ausleben möchtest und jedes Detail zählt

Notion bietet eine All-in-One-Plattform, die für die Erstellung und Verwaltung komplexer Arbeitsabläufe und Projekte konzipiert ist, einschließlich eines Redaktionsplans. Es zeichnet sich durch seine Flexibilität aus, da es verschiedene Datenbankansichten wie Tabellen, Kanban-Boards und Kalender bietet. Notion eignet sich besonders gut für Teams, die eine hochgradig anpassbare und kollaborative Umgebung suchen, in der sie Inhalte detailliert planen, verwalten und kommunizieren können.

 

Redaktionsplan für Social Media – Vorlage 2024

Wir selbst arbeiten seit Jahren mit Redaktionsplanen auf Grundlage von GoogleSheets. Ein Google Sheet ist einfach zu bedienen und man muss nichts installieren. Außerdem ist es besonders praktisch für die Zusammenarbeit im Team, weil mehrere Personen gleichzeitig daran arbeiten können. Das spart Zeit, macht die Kommunikation einfacher und alle Teammitglieder sind immer auf dem neuesten Stand. 

Unsere Erfahrung sagt: Ein guter Redaktionsplan ist nicht in einer Viertelstunde erstellt. Das dauert länger und meistens folgen noch einige Überarbeitungsrunden. Wenn du dir diesen Zeiteinsatz ersparen möchtest (wie hoch ist dein Stundensatz, rechne das mal durch), empfehlen wir dir unseren perfekten Social Media Redaktionsplan. Da haben wir die ganze Arbeit schon für dich erledigt. Er eignet sich für Instagram, LinkedIn, YouTube und Co. und ermöglicht es dir, alle Inhalte zielführend auf jedem Kanal in einem einfach zu bedienenden Dashboard zu planen.

 

Deine Vorlage: der perfekte Social Media Redaktionsplan

  • Erfahrung aus über 13 Millionen Impressionen
  • Super leicht anwendbar – für alle Kanäle geeignet
  • Übersichtlich & zeitsparend  – Professionelle Abstimmung mit dem Kunden
  • Konkrete Anleitung – Sowohl für Anfänger wie Fortgeschrittene geeignet

Wir lieben die Arbeit mit unserem Redaktionsplan und glaub uns, wir haben schon einige Social Media Beiträge gepostet…

 

 

Fazit

Ein Redaktionsplan ist entscheidend, wenn du mit der Erstellung von Social Media und anderem Content nicht nur Zeit verlieren, sondern auch Kunden gewinnen, Produkte verkaufen oder deine Zielgruppe begeistern möchtest. Er hilft Social Media Managern und Content Creators, ihre Inhalte systematisch zu planen und rechtzeitig zu veröffentlichen. Dadurch kannst du eine treue Community aufbauen, mehr Menschen erreichen und das Engagement auf deinen Plattformen steigern. 

Ein gut durchdachter Redaktionsplan ermöglicht es besonders Teams, effizient zusammenzuarbeiten, ihre Unternehmensziele zu erreichen und flexibel auf aktuelle Trends zu reagieren. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Social-Media-Strategien kontinuierlich optimieren und ihre Erfolge messbar steigern.

Plane zielführend deine Inhalte auf jedem Kanal in einem einfach zu bedienenden Dashboard.
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