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Nebenberuflich selbstständig machen – deine einmalige Chance 2024

Du spielst mit dem Gedanken, dich nebenberuflich selbstständig zu machen, weißt aber nicht genau, wo du anfangen sollst? In diesem Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die nebenberufliche Selbstständigkeit. Egal ob du wissen möchtest, wie man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, was dabei zu beachten ist, oder ob du Inspiration für mögliche Geschäftsideen suchst – hier findest du klare Antworten und praxisnahe Tipps.

Vor allem in der Anfangsphase nimmt es viel Zeit und Energie in Anspruch, sich neben der Arbeit selbstständig zu machen. Damit du diese Phase gut überstehst und nicht vorzeitig aufgibst, brauchst du klare berufliche und persönliche Ziele, für die du das alles auf dich nimmst. Du musst genau wissen, warum du dich nebenberuflich selbstständig machen willst. Fangen wir also mit dieser Frage an:

 

Welche Vorteile hat es, sich nebenberuflich selbstständig zu machen?

Nebenberuflich selbstständig zu sein, hat zahlreiche Vorteile, unabhängig davon, ob man langfristig die Festanstellung verlassen möchte oder nicht. Hier sind die wichtigsten Vorteile in beiden Szenarien:

 

Vorteile, wenn du deine Festanstellung nicht verlassen möchtest:

  1. Zusätzliches Einkommen: Ein Nebengewerbe kann ein willkommenes zusätzliches Einkommen generieren, das du für Sparziele, Investitionen oder den täglichen Lebensunterhalt verwenden kannst. Denk zum Beispiel an eine größere Wohnung, ein Eigenheim im Grünen für deine Familie, der Urlaub an deinem Traumort oder einfach hochwertigere Kleidung im Schrank.
  2. Sicherheit: Durch die Festanstellung bleibt dein Haupteinkommen gesichert, was finanzielle Stabilität bietet, während du neue Geschäftsideen ausprobierst.
  3. Berufliche Weiterentwicklung: Selbstständigkeit kann neue Fähigkeiten und Kenntnisse bringen, die auch im Hauptjob nützlich sein können, z.B. Projektmanagement, Marketing oder Verhandlungsfähigkeiten. ergiss auch nicht, dass du in der Selbstständigkeit höchstwahrscheinlich Zusatzfähigkeiten aneignen wirst, über die sich auch dein aktueller Arbeitgeber freut und für die du ein höheres Gehalt aushandeln kannst.
  4. Netzwerkerweiterung: Du knüpfst neue Kontakte in unterschiedlichen Branchen, was sowohl beruflich als auch persönlich von Vorteil sein kann.
  5. Erfüllung und Kreativität: Ein Nebengewerbe bietet dir die Möglichkeit, persönlichen Interessen und Leidenschaften nachzugehen, die du in deinem Hauptjob vielleicht nicht ausleben kannst.
  6. Steuervorteile: Einige Ausgaben, die für dein Nebengewerbe anfallen, können steuerlich absetzbar sein, was zu einer niedrigeren Steuerlast führen kann.

 

Vorteile nebenberuflich zu starten, wenn du langfristig komplett selbstständig sein möchtest:

 

  1. Erprobung der Geschäftsidee: Ein Nebengewerbe ermöglicht es, eine Geschäftsidee ohne großes finanzielles Risiko zu testen und das Geschäftsmodell zu optimieren, bevor du den Vollzeitwechsel wagst.
  2. Kundenbasis aufbauen: Während der nebenberuflichen Tätigkeit kannst du eine stabile Kundenbasis aufbauen, was den Übergang zur Vollzeitselbstständigkeit erleichtert.
  3. Finanzielle Puffer aufbauen: Die zusätzlichen Einnahmen aus dem Nebengewerbe kannst du sparen, um einen finanziellen Puffer für die Anfangszeit der Vollzeitselbstständigkeit zu haben.
  4. Marktkenntnisse gewinnen: Du lernst den Markt und die Zielgruppe besser kennen, was für die strategische Ausrichtung deines Business sehr wertvoll ist.

 

Wie macht man sich nebenberuflich selbstständig?

Ganz konkret hast du zwei Möglichkeiten. Entweder machst du dich als Freiberufler nebenberuflich selbstständig oder du meldest ein Gewerbe an, über das du deine nebenberufliche Selbstständigkeit abwickelst.

Freiberuflich nebenberuflich in die Selbstständigkeit starten:

  • Beim Finanzamt anmelden: Melde dich beim Finanzamt und teile mit, dass du eine freiberufliche Tätigkeit aufnehmen möchtest. Du füllst das Formular zur steuerlichen Erfassung aus und erhältst eine Steuernummer.
  • Keine Gewerbeanmeldung nötig: Freiberufliche Tätigkeiten benötigen keine Gewerbeanmeldung, da sie nicht unter die Gewerbeordnung fallen.
  • Beispiele für Freiberufler: Ärzte, Anwälte, Künstler, Journalisten, Berater.

Mit einem eigenen Gewerbe in die nebenberufliche Selbstständigkeit starten:

  • Gewerbeanmeldung: Gehe zum örtlichen Gewerbeamt oder nutze das Online-Portal deiner Stadt, um dein Gewerbe anzumelden. Du erhältst einen Gewerbeschein.
  • Finanzamt informieren: Das Gewerbeamt informiert das Finanzamt automatisch, welches dir dann eine Steuernummer zuweist.
  • Handwerkskammer/IHK: Abhängig von deiner Tätigkeit, musst du dich auch bei der Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer (IHK) anmelden.
  • Beispiele für Gewerbetreibende: Handwerker, Einzelhändler, Gastronomiebetriebe.

 

Was ist bei nebenberuflicher Selbstständigkeit zu beachten?

Bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit gibt es ganz grundsätzlich einige wichtige Aspekte zu beachten. Hier ein Überblick über die wesentlichen Punkte:

1. Arbeitgeber:

  •  Erlaubnis einholen: Informiere deinen Arbeitgeber über deine Pläne und hole gegebenenfalls eine Genehmigung ein. In vielen Arbeitsverträgen gibt es Klauseln, die eine Nebentätigkeit regeln.
  •  Konkurrenzverbot: Achte darauf, dass dein Nebengewerbe nicht in direkter Konkurrenz zu deinem Arbeitgeber steht.

2. Rechtsform:

  •  Beratung einholen: Informiere dich beim Gewerbeamt oder einem Steuerberater über die für dich passende Rechtsform.
  • Einzelunternehmen: Die einfachste Form für nebenberufliche Selbstständigkeit. Du meldest ein Gewerbe beim Gewerbeamt an und bekommst eine Steuernummer vom Finanzamt.
  • Freiberuflichkeit: Für bestimmte Tätigkeiten (z.B. Künstler, Berater) kann die Anmeldung als Freiberufler sinnvoll sein. Das muss beim Finanzamt angemeldet werden.

3. Steuern:

  • Einkommensteuer: Einkünfte aus dem Nebengewerbe müssen in der Steuererklärung angegeben werden.
  • Umsatzsteuer: Bei Einnahmen über 22.000 Euro (Stand 2024) im Jahr musst du Umsatzsteuer abführen. Darunter kannst du die Kleinunternehmerregelung nutzen und keine Umsatzsteuer berechnen.
  • Steuerberater: Ein Steuerberater kann dir helfen, deine Steuerpflichten zu verstehen und korrekt zu erfüllen. Das Finanzamt gibt auch Auskunft.

4. Krankenkasse:

  •  Status klären: Informiere deine Krankenkasse über deine Nebentätigkeit. Als Angestellter bleibst du normalerweise in der gesetzlichen Krankenversicherung.
  •  Beitragsberechnung: Verdienst du aus der Selbstständigkeit sehr viel, können zusätzliche Beiträge anfallen. Die Krankenkasse hilft bei der Berechnung.

Für konkrete Informationen kannst du dich an folgende Stellen wenden:

  • Gewerbeamt: Für die Anmeldung deines Gewerbes und Informationen zur Rechtsform.
  • Finanzamt: Für steuerliche Fragen und Anmeldung von Freiberuflichkeit.
  • Krankenkasse: Für Fragen zur Versicherungspflicht und Beitragsberechnung.
  • Arbeitgeber: Für die Genehmigung und Informationen zur Vereinbarkeit mit deinem Hauptjob.

Diese Stellen bieten auch oft Beratungen an oder können dir sagen, wo du weiterführende Hilfe bekommst.

 

Spezialfall: Kann man sich auch schon während der Elternzeit nebenberuflich selbstständig machen?

Ja, man kann sich auch während der Elternzeit nebenberuflich selbstständig machen. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du beachten solltest:

1. Erlaubnis des Arbeitgebers:

Auch während der Elternzeit musst du deinen Arbeitgeber über deine Pläne informieren und gegebenenfalls eine Genehmigung einholen. Viele Arbeitsverträge enthalten Klauseln, die Nebentätigkeiten regeln, auch während der Elternzeit.

2. Elterngeld und Zuverdienst:

Höhe des Elterngelds: Dein Elterngeld wird auf Basis deines Einkommens vor der Geburt berechnet. Einkünfte aus der nebenberuflichen Selbstständigkeit während der Elternzeit werden angerechnet und können das Elterngeld mindern.

Elterngeld Plus: Mit Elterngeld Plus kannst du länger Elterngeld beziehen, wenn du nebenher arbeitest. Statt 12 Monate Basiselterngeld gibt es dann bis zu 24 Monate Elterngeld Plus.

3. Zeitliche Begrenzung:

Während der Elternzeit darfst du maximal 30 Stunden pro Woche arbeiten, inklusive deiner selbstständigen Tätigkeit.

4. Rechtliche und steuerliche Aspekte:

Gewerbeanmeldung: Auch während der Elternzeit musst du ein Gewerbe anmelden, wenn deine Tätigkeit gewerblich ist. Wende dich hierfür an das Gewerbeamt.

Steuern: Einkünfte aus deiner Selbstständigkeit müssen in deiner Steuererklärung angegeben werden. Ein Steuerberater kann dir helfen, deine steuerlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

5. Krankenkasse:

Versicherungsschutz: Informiere deine Krankenkasse über deine selbstständige Tätigkeit. In der Regel bleibt der Versicherungsschutz bestehen, aber bei höheren Einkünften könnten zusätzliche Beiträge fällig werden.

 

Beispiel: Vorgehen nebenberuflich selbstständig machen als Fotograf (freiberuflich)

Anna möchte sich freiberuflich als Fotografin selbstständig machen. Sie geht folgendermaßen vor:

  1. Vorbereitung: Anna kauft eine hochwertige Kamera und erstellt ein Portfolio mit ihren besten Fotos.
  2. Anmeldung: Sie meldet ihre freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt an und erhält eine Steuernummer.
  3. Marketing: Anna baut eine Website und nutzt Instagram, um ihre Arbeiten zu zeigen. Sie schaltet gezielte Werbung und besucht lokale Events.
  4. Verträge: Sie erstellt Musterverträge für ihre Dienstleistungen.
  5. Finanzen: Anna führt sorgfältig Buch über ihre Einnahmen und Ausgaben und gibt diese in ihrer Steuererklärung an.
  6. Versicherungen: Sie schließt eine Berufshaftpflicht- und eine Equipment-Versicherung ab.
  7. Krankenkasse: Anna informiert ihre Krankenkasse über ihre neue Tätigkeit und klärt eventuelle zusätzliche Beiträge.

Durch diese Schritte schafft Anna eine solide Grundlage für ihre freiberufliche Tätigkeit als Fotografin.

 

Mit was nebenberuflich selbstständig machen?

Sich als Fotograf:in selbstständig zu machen, ist eine von unzähligen Möglichkeiten. Auch Timo, der Gründer von der RedForest, ist als Foto- und Videograf vor über 13 Jahren in die Selbstständigkeit gestartet. Wir möchten uns im Folgenden jedoch auf Online-Dienstleistungen konzentrieren, weil diese besonders beliebt sind und wir von RedForest darin Experten sind.

Vorteile der Selbstständigkeit mit Online-Dienstleistungen:

  1. Geringe Anfangsinvestitionen: Oft reichen ein Computer und eine Internetverbindung aus. Spezielle Ausrüstung oder Büroflächen sind meist nicht notwendig.
  2. Hohe Flexibilität: Du kannst von überall aus arbeiten und deine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Das ist besonders vorteilhaft, wenn du noch einen Hauptjob hast oder andere Verpflichtungen wie Familie.
  3. Große Reichweite: Das Internet ermöglicht es, Kunden deutschland- oder europaweit zu erreichen. Du bist nicht auf deinen lokalen Markt beschränkt, sondern kannst national/international arbeiten.
  4. Einfache Skalierbarkeit: Online-Dienstleistungen lassen sich oft leicht skalieren. Du kannst dein Geschäft erweitern, indem du mehr Kunden annimmst oder zusätzliche Dienstleistungen anbietest, ohne große zusätzliche Kosten.
  5. Geringes Risiko: Da die Investitionen und laufenden Kosten niedrig sind, ist das finanzielle Risiko überschaubar. Du kannst deine Geschäftsidee testen und bei Erfolg langsam ausbauen.
  6. Automatisierungsmöglichkeiten: Viele Prozesse lassen sich automatisieren, z.B. durch den Einsatz von Software für Buchhaltung, Marketing oder Kundenmanagement. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz.

 

Nebenberuflich selbstständig machen: Ideen für beliebte Online-Dienstleistungen

Freiberufliche Tätigkeiten:

  • Texter/Content Writer: Erstellen von Blogbeiträgen, Artikeln oder Marketingtexten.
  • Grafikdesigner: Design von Logos, Flyern, Websites.
  • Webentwickler: Programmierung und Wartung von Websites.
  • Virtuelle Assistenz: Unterstützung von Unternehmen und Unternehmern bei administrativen Aufgaben, Terminplanung, E-Mail-Management, Recherche und weiteren organisatorischen Tätigkeiten.
  • Social Recruiter: Mitarbeitergewinnung für Unternehmen über Social Media Kampagnen (unser Favorit, weshalb wir darauf weiter unten noch genauer eingehen!)

Beratung und Coaching:

  • Business-Coach: Beratung von Unternehmen oder Einzelpersonen in geschäftlichen Fragen.
  • Fitness-Coach: Erstellung von Trainingsplänen und Online-Betreuung.
  • Lifestyle-Coach: Unterstützung von Menschen dabei, ihre Lebensqualität zu verbessern, Ziele zu setzen und ein erfüllteres Leben zu führen. Dies kann Bereiche wie Zeitmanagement, Stressbewältigung, persönliche Entwicklung und Work-Life-Balance umfassen.

Kreative Dienstleistungen:

  • Fotografie: Verkauf von Fotos über Online-Plattformen oder Fotodienstleistungen.
  • Videoproduktion: Erstellung und Bearbeitung von Videos für YouTube oder Unternehmen.
  • Social Media Management: Verwaltung von Social-Media-Konten für Unternehmen.

Beispiel für einen Start mit Social Recruiting in die nebenberufliche Selbstständigkeit:

Simon hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet hauptberuflich in der Marketingabteilung eines mittelständischen Unternehmens. Schon lange wollte er sich selbstständig machen neben seinem Vollzeitjob, doch bisher fehlte ihm einfach die zündende Idee. Bis er durch Zufall auf ein kostenloses Videotraining zum Thema Social Media Recruiting stieß. Das spricht ihn sofort an. Schließlich kennt er den Fachkräftemangel auch aus seiner Branche und seinem Unternehmen. Und die Fallbeispiele aus dem Videotraining überzeugen ihn endgültig, die richtige Dienstleistung für seine nebenberufliche Selbstständigkeit gefunden zu haben:

So geht Simon vor, um sich nebenberuflich als Social Media Recruiter selbstständig zu machen.

  1. Geschäftsidee entwickeln: Simon möchte Unternehmen dabei helfen, qualifizierte Mitarbeiter über Social-Media-Plattformen wie LinkedIn, Facebook und Instagram zu finden und zu rekrutieren.
  2. Weiterbildung: Da Simon bisher keine Erfahrung im Social Media Recruiting hat, investiert er zunächst in eine Weiterbildung. Er nimmt an einem Online-Kurs zum Thema „Social Media Recruiting“ teil, der alle wichtigen Grundlagen und Techniken vermittelt. Da er sich für die Social Recruiting Masterclass von RedForest entschieden hat, lernt er in dem Online-Kurs nicht nur alle spezifischen Fähigkeiten, die er braucht, um Social Recruiting als Dienstleistung erfolgreich anzubieten. Danke des zusätzlichen Fokus auf Kundengewinnung lernt Simon außerdem, den Markt zu analysieren, eigene Marktforschung zu betreiben und seine Zielgruppe, sein Angebot, seine Marketingstrategien und seine finanziellen Ziele zu definiert. Er plant, zunächst kleine Unternehmen in seiner Region anzusprechen.
  3. Tätigkeit als Freiberufler anmelden: Simon meldet seine freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt an und erhält eine Steuernummer. Er nutzt die Kleinunternehmerregelung, da er anfangs mit einem Umsatz unter 22.000 Euro pro Jahr rechnet.
  4. Marketing und Kundenakquise: Danke der Schritt-für-Schritt-Anleitung “Dein erster Kunde in 30 Tagen” hat Simon tatsächlich nach nur einem Monat seinen ersten Kunden gefunden. Er kann es selbst kaum glauben. Und das, obwohl er noch nicht mal eine eigene Homepage hat. Kurz darauf schaltet er auch Werbeanzeigen für seinen Service auf Facebook und Instagram, schließlich hat er in der Weiterbildung ja gelernt, wie das geht.
  5. Verträge und rechtliche Grundlagen: Simon erstellt Musterverträge, die Details zu seinen Dienstleistungen, Preisen und Konditionen enthalten. Er informiert sich über Datenschutzbestimmungen und rechtliche Anforderungen im Bereich Recruiting und stellt sicher, dass seine Dienstleistungen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.
  6. Versicherungen: Simon schließt eine Berufshaftpflichtversicherung ab, um sich gegen mögliche Schäden oder Ansprüche abzusichern. Er informiert seine Krankenkasse über seine nebenberufliche Tätigkeit und klärt eventuelle zusätzliche Beiträge.
  7. Zeitmanagement: Simon plant feste Zeiten für seine selbstständige Tätigkeit, hauptsächlich am Abend und an Wochenenden, um sie mit seinem Hauptjob in Einklang zu bringen. Er achtet darauf, ausreichend Zeit für Kundenakquise und die Erbringung seiner Dienstleistungen einzuplanen.
  8. Buchhaltung und Finanzen: Simon führt eine ordentliche Buchhaltung, um seine Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten. Er nutzt eine Buchhaltungssoftware, die ihm hilft, Rechnungen zu erstellen und die Steuererklärung vorzubereiten.

Ergebnis:

Durch die gezielte Weiterbildung und strukturierte Vorgehensweise gelingt es Simon, sich erfolgreich als Social Media Recruiter nebenberuflich selbstständig zu machen. Er gewinnt seine ersten Kunden, baut ein Netzwerk auf und erzielt zusätzliches Einkommen, während er weiterhin in seiner Festanstellung arbeitet. Bei steigender Nachfrage kann Simon seine Tätigkeit ausbauen und eventuell den Schritt in die Vollzeitselbstständigkeit wagen. Er findet es so oder so richtig geil!

 

Fazit

Egal, ob du langfristig in deiner Festanstellung bleiben oder die vollständige Selbstständigkeit anstreben möchtest, die nebenberufliche Selbstständigkeit bietet dir zahlreiche Vorteile. Du kannst zusätzliche Einkommensquellen erschließen, neue Fähigkeiten entwickeln und persönliche Erfüllung finden.

Wenn du nach lukrativen Dienstleistung für deine nebenberufliche Selbstständigkeit suchst, bietet Social Recruiting eine spannende und zukunftsorientierte Möglichkeit. Diese Dienstleistung bietet dir die Flexibilität und das Potenzial für Wachstum, die ideal für eine nebenberufliche Selbstständigkeit sind. Der Einstieg ist unkompliziert, besonders mit unserem kostenlosen Videotraining für Social Media Recruiting.

Mit den richtigen Kenntnissen, Fähigkeiten und Tools kannst du dich erfolgreich als Social Media Recruiter etablieren und Unternehmen dabei unterstützen, herausragende Talente zu finden und langfristige Erfolge zu erzielen. 

Nutze das Jahr 2024, um den ersten Schritt zu wagen und deine beruflichen Ziele zu erreichen. Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht deinem Erfolg nichts im Wege. Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden und deine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Wir sehen uns im Videotraining!

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